In „Was man unter Wasser sehen kann“ kehrt die junge Luca, als ihre Mutter verschwindet, in ihre Heimat zurück. Jenen kleinen Ort zwischen waldigen Hügeln und tiefhängendem Himmel, wo sie zwischen Mutter und Großmutter aufwuchs, zwischen zwei Frauen, die sich das Leben schwermachten. Luca verstand nie, warum, doch nun sucht sie nach Antworten. Bald erkennt sie, dass die Geschichte ihrer Familie ihren Anfang nahm, als das Ronnetal in den Sechzigern gegen den Willen einiger geflutet werden und ein ganzes Dorf versinken sollte. Henriette Dyckerhoff erzählt von drei Frauengenerationen - klug, berührend, eigenwillig. Eine Veranstaltung im Rahmen der 21. Langen Buchnacht in der Oranienstraße, www.lange-buchnacht.de
Veranstaltungsort: 
Prinzenstraße
85
10969
Berlin
Veranstaltungszeit(en): 
Samstag, 18. Mai 2019 - 19:30 bis 20:30
Zielgruppe: 
Erwachsene

Sprache der Veranstaltung:

nur Deutsch
Veranstalterprofil: