Geplant und durchgeführt werden Veranstaltungen mit Akteuren unterschiedlicher Gruppenzugehörigkeit. Hierbei werden Themen angesprochen die sonst nicht auftauchen. Eine interreligiöse Dialogveranstaltung wird es zum Ende des Ramadan geben, eine interkulturelle Dialogveranstaltung zum Tag der Menschenrechte im Dezember. Bei den Dialogveranstaltungen wird die Stärkung von demokratischen Haltungen gefördert und ein positiver Bezug zu gesellschaftlicher Vielfalt durch Kennenlernen hergestellt. Themenkreise, Ideen und Möglichkeiten sollen ausgetauscht und diskutiert werden. Die Veranstaltungen mit unterschiedlichen Einrichtungen wirken auf deren einzelne Mitglieder als Vorbild für deren individuelle Handlungen, ermutigen, festgefahrene Grenzen zu überschreiten, da die eigene Community es erlaubt. So können auch Multiplikatoren, Mitmacher_innen, Botschafter_innen und Kooperationspartner_innen gewonnen werden.

Haben Sie eine Idee für eine Dialogveranstaltung oder möchten selber eine durchführen und brauchen Unterstützung? Dann sprechen Sie uns an:

E-Mail: info@dialog-aufbruch.de
Telefon: (030) 86 80 37 85

Die nächsten Dialogveranstaltungen:

20.06.2018 um 18:00 Uhr
Kleist-Museum
Faberstr. 6-7
15230 Frankfurt/Oder

Anderes Aussehen?
Anderer Name?
(K)EIN HINDERNIS!


Podiumsdiskusion mit:

Martin Patzelt (MdB der CDU)
Herr Patzelt vertritt im Bundestag seine Fraktion unter anderem in den Ausschüssen für "Menschenrechte und humanitäre Hilfe" und im Unterausschuss für "Bürgerschaftliches Engagement."
2014 rief er Bürger dazu auf, Geflüchtete bei sich aufzunehmen und nahm auch selber Menschen auf.

Dimitri Golodni (Stellv. Projektleiter »Dialog - Aufbruch aus Neukölln«)
Herr Golodni wird die Veranstaltung moderieren. Auch er hat einen Migrationshintergrund. Durch seine Arbeit im Aufbruch Neukölln e.V. und dem europäischen Parlament bringt er eine überregionale Sicht in die Diskussion ein.
 
Anja Söyünmez (Studentische Mitarbeiterin  »Dialog - Aufbruch aus Neukölln«)
Anja Söyünmez wird sich an der Podiumsdiskussion mit dem Themenschwerpunkt „institutioneller Rassismus“ beteiligen.

Die Integrationsbeauftragte der Stadt Frankfurt(Oder), Frau Emanuela Falenczyk, steht im Anschluss für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Eintritt frei


22.06.2018 19:00 bis 22:00 Uhr
Kulturraum Mainzer7
Mainzerstr. 7
12053 Berlin

Schattenmeɘl

Live-Performance, Ausstellung und Künstlergespräch

Wir nähern uns dem Festivalthema „Neue Echtheit“ mit Hilfe einer externen Lichtquelle, Mehl und dem menschlichen Schatten. Jeder ist eingeladen, an der Live-Performance teilzunehmen und am Endprodukt aktiv mitzuwirken. Die Performance ist Anreiz und Anfangspunkt für den darauffolgenden Dialog, dessen Thematik vom anwesenden Künstler und den Teilnehmenden immer wieder mit neuen Aspekten und Gedankenanstößen unterfüttert wird. Parallel dazu gibt es eine Bilderausstellung.

Ziel ist es, Kunst mit den Mitteln des Körperlichen, Linguistischen und Visuellen darzustellen. Außerdem möchten wir euch zur Kreativität und zum kritischen Denken herausfordern, über Kunst & Künstler reden und mit euch das Festival in vollen Zügen genießen.

Zum Künstler:
Ercan Arslan wurde 1969 geboren. Seit dem Abitur 1989 in Berlin arbeitet er als freischaffender Künstler. 1992-94 Aufenthalt in London und Studium der Malerei an der NLC North London College. Er war Mitherausgeber verschiedener Literatur- und Kulturzeitschriften (u.a. Mosaik, der Stift). Seit 1984 diverse Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Berlin, Frankfurt (Oder), Utrecht, London und Istanbul. Seit 1996 zahlreiche Kunstaktionen und Performances in Berlin und anderswo. Er ist einmal im Jahr für zwei Monate im einem anatolischen Bergdorf und beschäftigt sich dort intensiv mit Land-Art und Stein-Bildhauerei.
Arslans Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.
Ercan Arslan lebt und arbeitet in Berlin.
www.ercanarslan.de

Eintritt frei

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals »48 Stunden Neukölln«.

23.06.2018 13:00 bis 21:00 Uhr
Kulturraum Mainzer7
Mainzerstr. 7
12053 Berlin

Schattenmeɘl

Live-Performance, Ausstellung und Künstlergespräch

Wir nähern uns dem Festivalthema „Neue Echtheit“ mit Hilfe einer externen Lichtquelle, Mehl und dem menschlichen Schatten. Jeder ist eingeladen, an der Live-Performance teilzunehmen und am Endprodukt aktiv mitzuwirken. Die Performance ist Anreiz und Anfangspunkt für den darauffolgenden Dialog, dessen Thematik vom anwesenden Künstler und den Teilnehmenden immer wieder mit neuen Aspekten und Gedankenanstößen unterfüttert wird. Parallel dazu gibt es eine Bilderausstellung.

Ziel ist es, Kunst mit den Mitteln des Körperlichen, Linguistischen und Visuellen darzustellen. Außerdem möchten wir euch zur Kreativität und zum kritischen Denken herausfordern, über Kunst & Künstler reden und mit euch das Festival in vollen Zügen genießen.

Zum Künstler:
Ercan Arslan wurde 1969 geboren. Seit dem Abitur 1989 in Berlin arbeitet er als freischaffender Künstler. 1992-94 Aufenthalt in London und Studium der Malerei an der NLC North London College. Er war Mitherausgeber verschiedener Literatur- und Kulturzeitschriften (u.a. Mosaik, der Stift). Seit 1984 diverse Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Berlin, Frankfurt (Oder), Utrecht, London und Istanbul. Seit 1996 zahlreiche Kunstaktionen und Performances in Berlin und anderswo. Er ist einmal im Jahr für zwei Monate im einem anatolischen Bergdorf und beschäftigt sich dort intensiv mit Land-Art und Stein-Bildhauerei.
Arslans Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.
Ercan Arslan lebt und arbeitet in Berlin.
www.ercanarslan.de

Eintritt frei

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals »48 Stunden Neukölln«.

Zurückliegende Dialogveranstaltungen:

07.06.2018 ab 19:30 Uhr
Kulturwerkstatt Disharmonie
Gütermannpromenade 7
97421 Schweinfurt

»Kazım, wie schaffen wir das?«

Wie kann das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft funktionieren? Der erfahrene und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Neuköllner Psychologe Kazım Erdoğan steht für konkrete Handlungsanweisungen, wenn es um erfolgreiche Integration auf Augenhöhe geht.
Zusammen mit der Autorin Sonja Hartwig liest und diskutiert er aus dem gemeinsamen Buch: »Kazım, wie schaffen wir das? - Kazım Erdoğan und seine türkische Männergruppe – vom Zusammenleben in Deutschland«.
Im Anschluss möchten wir Euch gerne zu einem kleinen Umtrunk einladen. Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen!


Eine Veranstaltung von Georg-von-Vollmar-Akademie e.V., Jugendwerk der AWO Schweinfurt und Bezirksjugendwerk der AWO Unterfranken e.V.

Eintritt frei

Um eine formlose Anmeldung via info@vollmar-akademie.de wird gebeten.


06.06.2018 um 19:00 Uhr
BayernForum der FES
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München

»Kazım, wie schaffen wir das?«
Reden über das Zusammenleben in Deutschland

Lesung und Fishbowl-Diskussion mit Kazım Erdoğan, der Autorin Sonja Hartwig, Nuschin Rawanmehr, Vorstandsmitglied bei MORGEN e.V. und ViPASD e.V., Mitglied im Migrationsbeirat der LHM und Diana Stachowitz, MdL

Weitere Informationen und Anmeldung

Eintritt frei

05.06.2018 ab 19:00 Uhr
Egerland-Kulturhaus
Fikentscherstraße 24
95615 Marktredwitz

»Kazım, wie schaffen wir das?«

Wie kann das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft funktionieren? Der erfahrene und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Neuköllner Psychologe Kazım Erdoğan steht für konkrete Handlungsanweisungen, wenn es um erfolgreiche Integration auf Augenhöhe geht.
Zusammen mit der Autorin Sonja Hartwig liest und diskutiert er aus dem gemeinsamen Buch: »Kazım, wie schaffen wir das? - Kazım Erdoğan und seine türkische Männergruppe – vom Zusammenleben in Deutschland«.
Im Anschluss möchten wir Euch gerne zu einem kleinen Umtrunk einladen. Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen!


Eine Veranstaltung von Georg-von-Vollmar-Akademie e.V., AWO Arzberg/Schirnding e.V. und AWO Marktredwitz e.V.

Eintritt frei

Um eine formlose Anmeldung via info@vollmar-akademie.de wird gebeten.


04.06.2018 um 18:30 Uhr
Grandhotel Cosmopolis
Springergässchen 5
86152 Augsburg

»Kazım, wie schaffen wir das?«
Reden über das Zusammenleben in Deutschland

Lesung und Fishbowl-Diskussion mit Kazım Erdoğan, der Autorin Sonja Hartwig, Margarete Heinrich, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Augsburg, und Farhad Sidiqi Jooyenda, Künstler und Aktivist, in Kabul geboren

Weitere Informationen und Anmeldung

Eintritt frei


02.06.2018 14:00 bis 18:00 Uhr
Aufbruch Neukölln e.V.
Uthmannstraße 19
12043 Berlin

Rassismusbilder
Aktion zum Mitmachen und Ausstellung

Es ist alarmierend, höchst enttäuschend und erschreckend zu erfahren, dass es über die letzten Jahre zu einer Zunahme an rassistischen Bewegungen gekommen ist. Mit diesem Projekt sollen Betroffene ihren Gefühlen freien Lauf lassen und ihre Erfahrung aus dem Alltag in einem Bild darstellen. Mit dem Künstler Ercan Arslan können Sie zusammen Bilder malen, die direkt danach in der Ausstellung aufgehängt werden, sodass man das Bild betrachten und sofort darüber diskutieren kann. So entsteht ein gemeinsamer Dialog zwischen den Akteuren.

Eintritt frei

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals »Offenes Neukölln«.

01.06.2018 um 18:45 Uhr
Aufbruch Neukölln e.V.
Uthmannstraße 17
12043 Berlin

»Kazım, wie schaffen wir das?«

Die Autorin Sonja Hartwig liest aus ihrem Buch »Kazım, wie schaffen wir das?«, in dem sie ein Porträt des Psychologen Kazım Erdoğan zeichnet, der sich seit Jahren unermüdlich für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen in Neukölln (und darüber hinaus) einsetzt. Im Anschluss diskutiert Kazım Erdoğan mit den Teilnehmenden über seine Erfahrungen und seine Anregungen für ein tolerantes und friedliches Neukölln.


Eintritt frei

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals »Offenes Neukölln«.

09.05.2018 um 19:00 Uhr
Wichern Gemeindehaus
Wichernstraße 15
32547 Bad Oeynhausen

„Kazım, wie schaffen wir das?“

Lesung mit der Buchautorin Sonja Hartwig und Kazım Erdoğan mit anschließender Diskussion


Kazım Erdoğan hat eine Lebensgeschichte, die sich auf den ersten Blick nicht von den üblichen Migrationsbiografien unterscheiden mag, sich dennoch in vielerlei Hinsicht als Erfolgsgeschichte entpuppt hat.

Als Psychologe und Sozialarbeiter hat sich Kazım Erdoğan mit seinem Verein »Aufbruch aus Neukölln e.V.«, dessen Vorstandsvorsitzender er ist, einen bundesweiten Namen gemacht. Die erste Vätergruppe des Landes, eine Selbsthilfegruppe für türkeistämmige Männer, wurde von ihm initiiert und fand schnell Multiplikatoren. 2012 bekam er dafür sorgar das Bundesverdienstkreuz.

Die Autorin Sonja Hartwig schildert in ihrem Buch „Kazım, wie schaffen wir das?“ mit biografischen Erzählungen, Aufzeichnungen von Gesprächen der Männergruppe und Interviews einen Einblick in das Leben von Kazım Erdoğan. Vor allem aber gibt es türkeistämmigen Männern mit Zuwanderungsgeschichte und ihren Erfahrungen eine Stimme.

Für einen Bericht über diese Veranstaltung hier klicken.


08.05.2018 um 18:30 Uhr
FBZ – Grille
Ludwig-Jahn Str. 12
38518 Gifhorn

Eintritt frei!

Kazım Erdoğan liest aus dem Buch „Kazım, wie schaffen wir das?“

Kazim Erdogan ist Psychologe und Soziologe und ohne Frage einer der kenntnisreichsten "Integrationsexperten" in Berlin. Seine Biografie ist von unermüdlichem Engagement geprägt und von einer Leidenschaft für’s miteinander Sprechen, bei dem die selbsterfahrenen Missachtungen einfließen.
Seit 2007 leitet er die deutschlandweit erste Selbsthilfegruppe für türkischsprachige Männer, die als "Väter- und Männergruppe" bekannt ist.
Diese Gruppe trifft sich einmal pro Woche, um über Themen wie Gewalt, Teilhabe, Toleranz, Sexualität und Suchtproblematiken zu diskutieren. Die Männer, denen Kazim immer auf Augenhöhe begegnet, hatten als Söhne zumeist autoritäre, schlagende Väter, sie sind wenig in den Arbeitsmarkt integriert, fühlen sich in ihrer "Ehre" verletzt, oft haben sich ihre Frauen von ihnen getrennt.
Ziel der Gruppenarbeit ist die Stärkung des gelingenden Zusammenlebens zwischen Menschen unterschiedlicher ethnischer, religiöser und sozialer Herkunft, die Stärkung des Austauschs über Frauen- und Kinderrechte und gemeinsame Aktivitäten für eine gewaltfreie und demokratische Familie und Gesellschaft.

Die Lesung wird sehr konkret veranschaulichen, wie "maskulinische" Lebensentwürfe tradiert werden, in welche Sackgassen sie führen und wie unter diesen Umständen dennoch Veränderungen, ja ein Neustart des Lebens gelingen kann. Mit seinem gemeinnützigen Verein "Aufbruch Neukölln e.V." hat Kazim viele weitere Projekte auf die Beine gestellt.

An diesem Abend wird es auch Raum für viele Fragen geben, die mit den unerledigten Aufgaben der Integrationspolitik hierzulande zu tun haben, wie wir Männer mit Migrationshintergrund besser erreichen und bessere Netzwerke aufbauen können, wie wir das friedliche Miteinander stärken können und zu den verlorenen Vätern in der Migration.

Moderation: Mehtap Aydinoglu und Marion Friemel

Eine Kooperation zwischen Kreisjugendförderung, Stadtjugendförderung und des Internationalen Frauengesprächskreises der Stadt- und des Landkreises Gifhorn

18.04.2018 um 19:00 Uhr
Ort: CONFAMILIA
Lahnstraße 84
12055 Berlin

Thema: Lesung mit Kazim Erdogan und anschließender Diskussion

Kazim Erdogan hat eine Lebensgeschichte, die sich auf den ersten Blick nicht von den üblichen Migrationsbiografien unterscheiden mag, sich dennoch in vielerlei Hinsicht als Erfolgsgeschichte entpuppt hat.

Als Psychologe und Sozialarbeiter hat sich Kazim Erdogan mit seinem Verein »Aufbruch aus Neukölln e.V.«, dessen Vorstandsvorsitzender er ist, einen bundesweiten Namen gemacht. Die erste Vätergruppe des Landes, eine Selbsthilfegruppe für türkeistämmige Männer, wurde von ihm initiiert und fand schnell Multiplikatoren. 2012 bekam er dafür sorgar das Bundesverdienstkreuz.

Die Autorin Sonja Hartwig schildert in ihrem Buch "Kazim, wie schaffen wir das?" mit biografischen Erzählungen, Aufzeichnungen von Gesprächen der Männergruppe und Interviews einen Einblick in das Leben von Kazim Erdogan. Vor allem aber gibt es türkeistämmigen Männern mit Zuwanderungsgeschichte und ihren Erfahrungen eine Stimme.

16.04.2018 um 18:30 Uhr
Ort: Interkulturelles Zentrum Genezareth
Herrfurthplatz, Berlin-Neukölln

Thema:
Demokratie stärken! Was kann ICH dafür tun?"

Podiumsdiskussion mit:

Irena Filter (Leiterin des Shalom Rollberg e.V.)
Shalom Rollberg initiiert interkulturelle Begegnungen im Rollbergviertel in Berlin-Neukölln. Ziel ist es, den Dialog zwischen der muslimischen Community mit den Mitgliedern der jüdischen Community Berlins zu fördern. Dabei werden Vorurteile und gegenseitige Berührungsängste abgebaut.
www.shalom-rollberg.de

Dr. Fritz Felgentreu (MdB der SPD)
Dr. Felgentreu ist Bundestagsabgeordneter der SPD, tätig in Berlin-Neukölln. Wege aus der Armut für sozial Benachteiligte, ein ausgewogenes Miteinander in den Quartieren und bezahlbare Mieten, damit es nicht zu sozialer Ausgrenzung kommt, sind seine Hauptschwerpunkte.
www.fritz-felgentreu.de

Falko Liecke (Stellv. Bürgermeister und Stadtrat für Jugend und Gesundheit in Berlin-Neukölln). Sein Standpunkt lautet: Neukölln heißt Menschen aus aller Welt willkommen, doch müssen die Spielregeln des Zusammenlebens von allen eingehalten werden."
www.falkoliecke.com

Bernd Schlömer (MdA FDP)
Herr Schlömer ist Sprecher für Menschenrechte und Digitalisierung. Er ist Mitglied im Bezirksvorstand Friedrichshain-Kreuzberg und engagiert sich bei den Freien Demokraten im Landesfachausschuss Netzpolitik, Digitale Gesellschaft und Medien.
www.fdp-fraktion.berlin

31.03.2018 um 18:00 Uhr
Ort: Kulturraum Mainzer7
Mainzer Straße 7
12053 Berlin-Neukölln

Thema:
Abstraktionen
Eine Ausstellung der Frauen-Malgruppe des »Aufbruch Neukölln e.V.« mit Gesprächsrunde

Unter der Leitung des Künstlers Ercan Arslan malen Frauen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen farbenfrohe Bilder mit Acryl auf Leinwand und Papier. Neben der Liebe zur Kunst verbinden die Frauen auch ihre persönlichen Leidensgeschichten.
Durch die wöchentlich stattfindende Malgruppe haben sich die Frauen einen Raum geschafften, der sie aus dem stressigen Alltag und ihren depressiven Stimmungen befreit und ihrer Kreativität eine Stimme gibt. Das Malen wirkt therapeutisch auf ihr Erlebtes und positiv auf ihr Gemüt. Sie betreten und erforschen eine Welt des inneren Ichs, welches im Alltag stark unterdrückt wird, beim Malen jedoch furchtlos und gestalterisch in zahlreichen Formen und Farben hervor tritt.
Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 30.04.2018